«Es kommt nur darauf an, irgendwo zu beginnen, nicht, am Anfang zu beginnen: da es ja keinen Anfang gibt.»

[ Die Notizen II, 108 ]

LUDWIG HOHL-BIOGRAPHIE VON ANNA STÜSSI ERSCHIENEN

Am Ende eines äusserst ergebnisreichen Jahres freut sich die Ludwig Hohl Stiftung bekanntmachen zu dürfen, dass die Hohl-Biographie jetzt vorliegt, die sie 2006 in Auftrag gegeben und deren Erarbeitungskosten sie selbst getragen hat. Anna Stüssis "Ludwig Hohl. Unterwegs zum Werk. Eine Biographie der Jahre 1904-1937" ist vor Kurzem im Wallstein Verlag erschienen.

Mit dieser Publikation beginnt sich eine Forschungslücke zu schliessen, die oft genug und zu Recht beklagt worden ist: verlässliche Informationen über die tatsächliche 'vita' von Ludwig Hohl. In Zukunft wird man zumindest was seine erste Lebenshälfte angeht, die kolportierten Legenden und schillernden Klischees vom einsamen Genie und 'enfant terrible', die der Rezeption von Ludwig Hohls 'opus' zum Teil immer noch im Wege stehen, an den Fakten überprüfen können, die Anna Stüssi vorlegt.

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Rezensionen:

Veranstaltungen:

Interview mit Anna Stüssi (Reflexe, Radio SRF 2 Kultur)
 

NEUAUFLAGEN IM SUHRKAMP-VERLAG!

Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse mit dem Gastland Schweiz bringt der Suhrkamp Verlag im Frühjahr 2014 folgende fünf Titel von Ludwig Hohl in der Reihe 'Bibliothek Suhrkamp' neu heraus: Nuancen und Details, Nächtlicher Weg, Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung, Vom Erreichbaren und vom Unerreichbaren und Bergfahrt. Nachdem Ludwig Hohls Werk im deutschsprachigen Raum zuletzt lange Zeit vergriffen war, findet er damit endlich wieder zurück in die Buchhandlungen – und hoffentlich den Weg zu einer zahlreichen, neuen Leserschaft. Rasche Reprints oder Neuauflagen aller weiterhin nicht lieferbaren Werke Hohls zu erwirken bleibt ein zentrales Anliegen der Stiftung.

Zu der Ankündigung (s. S. 42f. und 48f.)
 




NIEDERLÄNDISCHE ÜBERSETZUNG ERSCHIENEN

Es ist zu hoffen, dass diese Übersetzung erst der Anfang ist einer Reihe weiterer Übertragungen von Hohl-Texten, deren Werkgenese oft genug eng mit seinem langjährigem Holland-Aufenthalt in den 1930er Jahren zusammenhängt.

Zur Rezension von Herman Jacobs

Zur Rezension von Johan Velter

Zum Klappentext

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

HOHLS WEG VON JOHANNES BERINGER ERSCHIENEN

 

Mit "Hohls Weg" ist eine ebenso tiefsinnige wie umfassende Interpretation von Hohls Werk und Leben erschienen. Beringers Schrift, deren Entstehen weit zurückreicht, wird nun endlich auch einer breiten Leserschaft zugänglich. Für jeden Hohl-Kenner ein „Muss“ und mit Sicherheit ein grosser Gewinn.

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QUARTO ZU LUDWIG HOHL ERSCHIENEN

Pünktlich zu Hohls 109. Geburtstag ist am 9. April 2013 eine Hohl gewidmete Autorennummer von Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs erschienen (Nr.36/2013).

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LUDWIG HOHL SYMPOSIUM

Fr , 31. MAI 2013, 17.15-20.00 Uhr, UNIVERSITÄT LUZERN

Das Symposium soll dazu dienen, Resultate neuester Hohl-Forschungen zu präsentieren. Geplant sind Referate mit anschliessender Diskussionsrunde von Barbara Lafond (Maître de Conférences, Université de Strasbourg), Anna Stüssi (Hohl-Biographin im Auftrag der Ludwig Hohl Stiftung) und Martin Raaflaub (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Luzern) sowie eine Podiumsdiskussion mit den Referierenden.

Die Herausgeber der Hohl-Autorennummer von Quarto, der Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs (erscheint im Frühjahr 2013), werden bei dieser Gelegenheit ihre Publikation kurz vorstellen.

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ENGLISCHE ÜBERSETZUNG ERSCHIENEN

Im Dezember ist Ludwig Hohl zum ersten Mal auf Englisch erschienen!

Mit der Unterstützung der Swiss Society of New York hat Donna Stonecipher ihre Übersetzung der Bergfahrt (Ascent) bei Black Square Editions publiziert.

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FRANZÖSISCHE ÜBERSETZUNG ERSCHIENEN

Während Ludwig Hohls wichtigste Schriften auf dem deutschsprachigen Büchermarkt vergriffen sind, wurde zumindest seiner französischsprachigen Leserschaft jüngst ein weiterer Text von ihm zugänglich gemacht: am 25. Oktober 2012 ist im Hause Attila eine Übersetzung von Aus der Tiefsee. Paris 1926 erschienen (übersetzt von Yann Bernal; 352 Seiten; zum Buch).

Hier finden Sie ein kurzes Gespräch zu dieser Neuerscheinung, das am 16. November in der Sendung L'Essai et la revue du jour auf FranceCulture ausgestrahlt wurde.

Eine Rezension aus der Libération vom 24. Oktober 2012 finden Sie hier.
Einen Hinweis auf die Übersetzung auf ARTE finden Sie hier.